Aktuelles      

 

 

 

 

 

 

Hier finden Sie Neues und Interessantes zum Thema Blühflächen.

 

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  15.9.17

Am 18.Oktober beim Naturschutztag: Fräulein Brehms Tierleben Hymenoptera – Die wilden Bienen

Zum Abschluss des ersten Abends steht ein sinnliches Bühnenabenteuer auf dem Programm, das handfeste Wissenschaft, praktische Feldforschung und tiefe Einblicke in tierische Zusammenhänge zu einem theatralischen Ganzen verflicht und Neugierde weckt.
Begleiten Sie Fräulein Brehm auf Forschungsreise in die fantastischen Welten der Wildbienen. 690 Arten sind es allein in Österreich und ihre Namen sind so poetisch, wie Ihre vielfältigen Gestalten. Es ist als würde sich ein Tor in ein anderes Universum öffnen. Da  heißt es Augen, Ohren und Sinne weiten, um diese Tierwahrhaftigkeiten zu verstehen. Zum Glück gibt es hochkarätige Wissenschaftler, die dem Unterfangen wie stets klug und weise zur Seite stehen.
Naturschutztag:
Info und Anmeldung hier.

 

 

 

 

 
   

 

10.9.17

Rechtzeitig UBB-Schulung machen

Die ÖPUL Maßnahme „Umweltgerechte und Biodiversitäts-fördernde Bewirtschaftung (UBB)“ beinhaltet unter anderem auch eine Weiterbildungsverpflichtung.

Bis spätestens 31. Dezember 2018 sind unabhängig von der Vorqualifikation fachspezifische Kurse im Ausmaß von mindestens 5 Stunden zu absolvieren. Den Kurs kann die Antragstellerin/ der Antragssteller oder eine maßgeblich am Betrieb tätige und in die Bewirtschaftung eingebundene Person besuchen.

Für die Bildungsmaßnahmen werden unterschiedliche Kurse angerechnet. Ein flächendeckendes Angebot hat das Ländliche Fortbildungsinstitut (www.lfi.at). Im Oktober starten die Herbstkurse. Aus diesem Anlass appelliert das LFI an  Landwirte bzw. UBB Teilnehmer, rechtzeitig dafür zu sorgen die notwendige Voraussetzung für die Förderung zu erfüllen.

 

 
 

 

22.8.17

Am 28. Oktober und am 11. November 2017 ist Heckentag.

Dabei steht alles im Zeichen der Heckenkirsche und ihrer anderen wilden Verwandten. Wenn möglich sollten die heimische (Obst-)Bäume und Sträucher, gezogen aus regionalen Samen, vorreserviert werden. Die Pflanzen können dann am 28. Oktober an den zehn  Orten in OÖ und Sbg und am 11. November bei den acht Abgabestellen in NÖ abgeholt werden können. Wer preiswerte heimische Gehölze sucht, wird hier sicher fündig.

In OÖ und Sbg. stammen die Sträucher von Verein der Bäuerlichen Forstpflanzenzüchter. Er ersucht um Vorbestellung bis 13. Oktober: https://www.bfz-gruenbach.at/startseite/6-wildstraeuchertag/

Veranstalter in NÖ ist die "Regionale Gehölzvermehrung". Der gemeinnützige Verein klaubt die Früchte, reinigt das Saatgut und zieht die Bäume und Sträucher mit seinen Partnerbaumschulen heran. Hierläuft die online-Vorbestellfrist läuft bis 18. Oktober! www.facebook.com/Heckentag

 

   
 

 

1.6.2017

Klatschmohn ist Blume des Jahres. Stellvertretend für alle Ackerwildkräuter, die aus unserer Kulturlandschaft zu verschwinden drohen, hat der der Naturschutzbund den Klatschmohn zur Blume des Jahres gekürt. Er möchte damit auf Gefährdung und den Verlust einer ganzen Lebensgemeinschaft hinweisen, die uns seit tausenden Jahren begleitet und die zu verschwinden droht. Der Klatschmohn ist damit Vielfaltsbotschafter vor allem im Ackerland.

 

 
 

24.5.2017

Feldtafel für bunte Säume. Jetzt stehen auch naturnahe Hecken und Waldränder im Zentrum der Initiative NATUR VERBINDET. Sind diese vielfältig und strukturreich und bestehen aus gebietsheimischen Gehölzen, bieten sie Nahrung und Rückzug für Wildbienen, Vögel & Co und verbindende Lebensräume. Deshalb ruft der Naturschutzbund jetzt dazu auf diese Lebensadern der Landschaft zu erhalten und neue zu schaffen. Alle, die ihre Flächen auf www.naturverbindet.at eintragen, erhalten diese Feldtafel zum Aufstellen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 
   

22.5.2017

Mehr Hecken braucht das Land. Naturschutzbund und Landwirtschaftskammer setzen anlässlich des Tages der Artenvielfalt Hecken - und ein gemeinsames Zeichen für mehr Natur in der Kulturlandschaft. Bei einer gemeinsamen Aktion mit der RGV haben LK-Präsident Schultes und
| naturschutzbund | Geschäftsführerin Mair-Markart auf dem Betrieb von Andreas Patschka im Bezirk Hollabrunn heimische Wildsträucher angepflanzt und zum Auftakt des NATUR VERBINDET Schwerpunkts "Bunte Säume.Lebensräume" auf die Bedeutung von standortgerechten Wildstrauchhecken für Mensch und Natur hingewiesen.

 

 
 

 

8.5.2017

Wer hat die schönste Blumenwiese im ganzen Land? In Oberösterreich gibt es auch 2017 wieder eine Wiesen-Meisterschaft: Naturschutzbund und Bio Austria suchen gemeinsam mit der Naturschutzabteilung die schönsten Blumenwiesen. Sie wollen mit der Prämierung auf den Wert solcher Wiesen aufmerksam machen und jene Landwirte vor den Vorhang holen, die sich besonders für sie einsetzen. Eine Expertenjury beurteilt Wiesen im Vertragsnaturschutz und Wirtschaftswiesen in gesonderten Kategorien. Die Besten werden beim Erntedankfest mit schönen Preisen ausgezeichnet. Mitmachen können alle Bäuerinnen und Bauern in Oberösterreich! Mehr Infos & Anmeldung: Waltraud Müller, 0676/842214-365, waltraud.mueller[at]bio-austria.at

 

   
   

30.3.17

Zweiter Praxistag in Wels am 11. Mai 2017

"Blühflächen im Öffentlichen Raum", unter diesem Motto laden Stadt Wels, | naturschutzbund | und REWISA-Netzwerk zum zweiten Praxistag nach Wels: "Umgesetzte" Beispiele in der Stadt und Kurzvorträge zeigen, wie gärtnerische Arbeit mit heimischen Wildpflanzen im öffentlichen Grün funktioniert und worauf man achten muss. Gemeindemandatare und -mitarbeiter, Gärtner, Landschaftsarchitekten und an naturnaher Landschaftsgestaltung Interessierte sind eingeladen sich zu informieren, Projekte vor Ort anzuschauen und mit Praktikern zu diskutieren.

Download Programmfolder.

 

 
 

 

15.3.17

Bildungsfahrt ins Blühende Vorarlberg

| naturschutzbund | & das Umweltreferat der Diözese Salzburg veranstalten am 19. und 20. Mai eine Öffi-Blühflächen-Fahrt nach Vorarlberg. Highlights der zweitägigen Exkursion: Besichtigung naturnaher Betriebsgebiete und kommunaler Blühflächen, Vortrag über das Ökonetz in Vorarlberger Siedlungsräumen und natürlich viele Gespräche mit Praktikern aus den Gemeinden. Informationen zu Ablauf, Kosten und Anmeldung (bis 20.4.) hier.

 

 

   
 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

16.1.17

Mit NATUR VERBINDET gewinnen!

Die Natur gewinnt auf jeden Fall mit jedem Quadratmeter Blühfläche, der geschaffen und erhalten wird. Aber auch alle, die 2016 ihre Flächen bei unserer Kampagne eingetragen haben, konnten gewinnen. Unsere Partner Rail Tours Austria und Urlaub am Bauernhof haben tolle Kurzurlaube zur Verfügung gestellt, die wir unter allen verlost haben, die ihre Blühfläche(n) zu unserer Initiative beigetragen haben. Nun stehen die Gewinner fest, z.B. Klaus Parzer aus der Steiermark  ;-)

 

 
 

 

10.1.17       +  VERSCHOBEN ++ VERSCHOBEN +

In OÖ ist ein umfassender Lehrgang zur Anlage und Pflege von Wildblumenwiesen geplant

An insgesamt 5 Tagen wird in 40 Unterrichtseinheiten eine fachlich umfassende Ausbildung zum Thema Wildblumenwiesen geboten. Der Lehrgang des LFI OÖ startet am 13.2. in Linz. Schwerpunkte sind nicht nur Anlage (Standort, ökologisch richtige Artenwahl und Mischungszusammensetzung), sondern v.a. auch standort- und artenspezifische Pflege der Flächen, damit sich Wildblumenwiesen auch nachhaltig erfolgreich etabliert können.
Die fundierte Ausbildung umfasst auch Praxisblöcke und richtet sich an Landwirte, Unternehmen in der Grünraumgestaltung und Grünraumpflege, Gärtnereien, Gemeindemitarbeiter und auch private Interessenten. Sie will die die Teilnehmer in die Lage versetzt, selbst aktiv zu werden.

Info und Anmeldung bis spätestens 03.Februar

unter info[at]lfi-ooe.at
 

   
   

30.11.16

Aktuelle Studie belegt Vereinheitlichung der  Landschaft durch Gründland-Intensivierung

Wo Menschen Grünlandflächen intensiver bewirtschaften, nimmt nicht nur die Artenvielfalt ab. Auch die Landschaft wird eintöniger - es bleiben überall die gleichen Arten übrig. Somit wird die Natur ihre „Leistungen“ von der Bodenbildung für die Nahrungsproduktion bis zur Schädlingsbekämpfung nicht mehr erbringen können. Unter Leitung der Technischen Universität München (TUM) haben 300 Wissenschaftler erstmals untersucht, welche Konsequenzen intensivere Landnutzung über Artengruppen hinweg auf Landschaftsebene hat.

 

 
 

 

10.11.16

NATUR VERBINDET nähert sich dem Wald
Als Partner der Kampagne haben die Bundesforste einen Waldrand im Forstrevier Osterhorn (wild)bienenfreundlich gestaltet. Auch der Naturschutzbund hat mit Hand angelegt. Die Vernetzung von Wiesen mit dem Wald über einen strukturierten, artenreichen Waldrand fördert Bienen durch das vermehrte Nahrungsangebot. Deshalb ist die Pflanzaktion auf der Klemseckwiese ein Schritt, um mehr Lebensräume speziell für Wildbienen zu schaffen und seltene, für die Region wertvolle Bäume und Sträucher zu fördern.

 

   
   

 

9.11.16

Das Zillertal blüht auf

Imker und Volksschulkinder im Zillertal zeigen vor, wie unsere Bienen unterstützt werden können. Im Projekt "Blühende Gemeinde" haben sie allein diesen Herbst mehr als 15.000 Krokuszwiebeln gepflanzt, um den gefährdeten Bestäubern im zeitigen Frühjahr eine sichere Nahrungsquelle zu bieten. Die kleinen, bunten „Blühwunder“ werden sich in den nächsten Jahren von selbst vermehren und eine Augenweide für alle Naturliebhaber sein.

 

 
 

 

17.10.16

Praxistag Blühflächen im Öffentlichen Raum

Naturnahes Gestalten von Freiflächen ist ein Thema, das viele interessiert, das hat auch der gut besuchte NATUR VERBINDET-Praxistag Mitte Oktober in Wels bestätigt.

Das Naturpotential von Parks, Uferböschungen oder Verkehrsgrün hat Josef Limberger, Naturschutzbund Obmann in OÖ, in seinem Referat mit eindrucksvollen Bildern präsentiert. Reich an heimischen Pflanzen sollen sie also sein die Blühflächen und natürlich auch möglichst einfach und unaufwändig in Anlage und Erhaltung. Ob und wie das geht, was man dabei beachten muss und welche Erfahrungen sie gemacht haben, haben der Landschaftsarchitekt Markus Kumpfmüller sowie Irmgard Aigner und Christoph Haslmayr von den Stadtgärten Wels den mehr als 60 Teilnehmern anhand von Beispielen gezeigt.

Kumpfmüller: Planung & Anlage von Blühflächen im Siedlungsraum

Haslmayr: Trends in der Freiraumplanung & -pflege der Stadt Wels

Limberger: Kommunalen Blühflächen für den Naturschutz

 

   
 

 

1.10.16

Seminar zu Öffentlichem Bunt

Warum naturnahe Blühflächen im öffentlichen Raum wichtig sind und wie man sie plant, anlegt und pflegt;  was Straßenerhalter bei der Pflege von Grünflächen fachlich und rechtlich beachten müssen; Pilotflächen an Salzburger Landesstraßen; Regionales Saatgut und blühende Regionen im Interregprojekt. Das waren die Themen eines Ganztagesworkshops am 30.9. in Lamprechtshausen, an dem rund 50 Interessierte teilnahmen. Am Nachmittag gabs Tipps vom Praktiker, Demonstrationen und die Besichtigung ausgewählter öffentlicher Flächen. Mehr Informationen unter salzburg[at]naturschutzbund.at

Augustin: Natur verbindet - die Kampagne

Jaritz: Regionales Saatgut & Blühende Regionen

Jerabek und Glück: Biodiversität auf Landesstraßengrung

Neumayer: Straßenränder für Wildbienen & Co unverzichtbar

Oberaigner: Anlage, Bepflanzung, Pflege von Grünflächen

Witt: Harrer oder Mössinger Modell

 
 

 

14.9.16

Ausgezeichnet!

Einige der schönsten Blumenwiesen, die bisher zu NATUR VERBINDET beigetragen wurden, haben die Initiatoren der Kampagne prämiert: Neun ganz unterschiedliche Blühflächen aus ganz Österreich wurden vorgestellt und die Landwirte ausgezeichnet, die diese Wiesen erhalten. Damit wollen wir den Bewirtschaftern „Danke“ sagen für ihren Einsatz für die Artenvielfalt. Denn arten- und blütenreiche Wiesen und bunte Äcker sind keine Selbstverständlichkeit, sondern das Resultat einer sorgfältigen und nachhaltigen Landbewirtschaftung.
 

 

 

 
   

1.9.16

Aktive Hilfe für Kiebitz und Feldlerche

Bäuerinnen  und  Bauern  kommt eine wichtige Rolle zu, damit Kiebitz   und   Feldlerche   im Agrarland ein   dauerhaftes   Zuhause   finden  können. Durch  Rücksichtnahme   bei   der   Bodenbearbeitung und relativ einfache  Maßnahmen  kann  man  diesen Charaktervögeln unserer Kulturlandschaft selbst   bei   intensiver   Bewirtschaftungsweise  beim  Überleben helfen. In einem Artikel beschreiben Experten der Salzburger Naturschutzabteilung, wie man mit Lerchenfenster, Kiebitzinseln oder Ackerrandstreifen helfen kann.

 
 

 

 

 

13.7.16

Galgenfrist für Glyphosat
In buchstäblich letzter Minute hat die EU die Zulassung der höchst umstrittenen Pestizids Glyphosat um 18 Monate verlängert.  In dieser Zeit soll die europäische Chemikalienagentur Echa eine umfassende Beurteilung zu dessen Gefährlichkeit erstellen.  Glyphosat ist das weltweit am häufigsten eingesetzte Pestizid.  Die WHO hat es genauso wie  zahlreiche unabhängige Studien als wahrscheinlich krebserregend eingestuft. Die nur knapp erstrittene Gagenfrist ist hoffentlich ein Zeichen, dass die Zeit der Gifte in der Landwirtschaft abläuft.

 

 

   
   

 

12.7.16

Natur im Spannungsfeld

Die Vorarlberger Illwerke engagieren sich seit längerem für Wildblumenvielfalt. Und das mit Erfolg: Das jüngst erweiterte Umspannwerk in Bürs ist auf dem besten Weg, sich zu einem Hotspot der Artenvielfalt zu entwickeln. Im Frühjahr 2016 wurden die Flächen in der Verteileranlage gemeinsam mit dem Planungsprofi Reinhard Witt & Johannes Burri mit viel Einsatz und Gespür für die Natur erfolgreich begrünt.

 

 
 

 

 

8.7.16

Für die Vielfalt im Einsatz: unser neues Erntegerät für Wiesensaatgut. Um artenreiche und  standortgerechte Wiesen neu anzulegen braucht es regionaltypisches Saatgut,  das ist aber nur schwer zu bekommen. Deshalb hat der | naturschutzbund | mithilfe von Spenden in der Steiermark  ein Erntegerät für Wiesensaatgut angekauft.

Der erste Ernteeinsatz war erfolgreich: Halbtrockenrasen im Besitz des  | naturschutzbundes | wurden bereits beerntet und das Erntegut getrocknet. Das "hausgemachte" Regiosaatgut wartet jetzt nur noch darauf, bald auch einer passenden Fläche in der Nähe ausgebracht zu werden.

 

   
 

 

 

 

30.6.16

Die Großglockner Hochalpenstraße blüht auf. GROHAG-Straßenränder werden Teil der Naturschutzbund-Kampagne NATUR VERBINDET
Die Wiesen entlang der Großglockner Hochalpenstraße stehen derzeit wieder in voller Blüte. Diese bunte Pracht ist intensiver ökologischer Beratung und einfühlsamer Pflege durch die Straßenverwaltung zu verdanken. Nun wurde die  Großglockner Hochalpenstraßen AG Partner von NATUR VERBINDET und bringt großen Teil ihrer Blumenwiesen in die Blühflächen-Kampagne ein.

 
 

 

25.4.16

Lasst Blumen(wiesen) blühen, unter diesem Motto haben Schülerinnen der Abschlussklassen der AHS Kreuzschwestern in Linz im Wahlpflichtfach Biologie inmitten des Schulgartens eine 700 m² große Blumenwiesen angelegt.
Unterstützt wurden sie dabei vom Naturschutzbund Oberösterreich, allen voran Obmann Stellvertreter Manfred Luger. Ausgesät wurde ausschließlich regionales Saatgut: Bald werden Wundklee, Wilde Möhre & Co den Schulhof mit bunten Farben schmücken und Insekten wie Wildbienen und Schmetterlinge anlocken. Infos und Bilder gibts
hier.

 

   
   

18.4.16

Biodiversitätsflächen-Verpflichtung bei UBB
Teilnehmer an der Maßnahme „Umweltgerechte und Biodiversitätsfördernde Bewirtschaftung von Acker und Grünland“ müssen Flächen für Biodiversität zur Verfügung stellen. Die Maßnahme gilt auf der landwirtschaftlichen Nutzfläche des Betriebes (Acker, Grünland, Dauerkulturen und Flächen im geschützten Anbau). Zur Anlage und Anrechenbarkeit der Biodiversitätsflächen gibt es sehr viele Fragen von Landwirten. Die Antworten der Landwirtschaftskammer gibts
 hier.

 
 

 

14.4.16

Gemeinden zum Blühen bringen: Die Pflege öffentlicher Blühflächen und das naturnahe Gärtnern in den Gemeinden ist eine Herausforderung. In Tirol zeigten zwei Pilotseminare von Praktikern für Praktiker, wie es richtig geht: Profigärtner Erwin Seidemann, Naturschutzbund-Biologe und Wildbienenfachmann Dr. Johann Neumayer, Bauhofleiter Wilfried Ammann und Matthias Karadar vom Tiroler Bildungsforum wissen um die Bedürfnisse der Tier- und Pflanzenwelt. Mit vielen Tipps und Tricks aus der Praxis zeigten sie den Kursteilnehmern die richtige Umsetzung in der Gemeinde. „Ziel ist es, Wege zu mehr Natur im öffentlichen Bereich aufzuzeigen, etwa mit blühenden Straßenrändern und Böschungen, Wildblumeninseln usw.“, erklärt Projektinitiator Ing. Alexander Würtenberger von der ATM-Abfallwirtschaft Tirol Mitte. „Und das natürlich ohne Kunstdünger und Pestizide!“ In den Gemeinden wird das Thema immer wichtiger, das zeigte auch das große Interesse an den Seminaren. „Es entsteht eine Win-win-Situation: tolle Lebensräume, in denen es blüht, summt und flattert, gleichzeitig wird das Budget der Gemeinden geschont“, so Mag. Otto Leiner der Tiroler Umweltabteilung. Weitere Aktionen und Maßnahmen der Projektpartner (Naturschutzbund, Hofer, Tiroler Bildungsforum, Grünes Tirol, Land Tirol, Natopia, Naturpark Zillertaler Alpen, Tiroler Gebirgshonig und ATM) sind geplant.

Ermöglicht wurden die Veranstaltungen durch Mittel aus dem Bienenschutzfonds.

Mehr Infos hier.

   
   

8.4.2016

„natürlich bunt & artenreich“ - ein Vernetzungsprojekt für Gemeinden in Vorarlberg und Liechtenstein zum
Wissensaufbau rund um bunte Blumenwiesen und vielfältige Straßenränder.

Anstelle von perfekten Grünflächen und Beeten mit pflegeintensiven Zierpflanzen werden artenreiche Blumenwiesen und Staudenbeete mit regionalem Saatgut und heimischen Pflanzen angelegt.

Das Projekt unterstützt Gemeinden, die Interesse an einer ökologischen Entwicklung ihrer Grünflächen haben und bereit sind, in das Wissen von Anlage, Planung und Pflege, bis hin zur Öffentlichkeitsarbeit zu investieren.

In Begleitung von externen Fachleuten werden 22 Gemeinden im Laufe von drei Jahren Erfahrungen sammeln, Abläufe in der Pflege, Planung und Ansaat optimieren und im Austausch mit anderen Gemeinden vielfältige und bunte Lebensräume für Wildbienen, Schmetterlinge, Vögel und die Gemeindebewohner gestalten.

„natürlich bunt & artenreich“ ist ein Teilprojekt des Interreg-Projektes „Blühendes Bodenseeland“, das die Bodenseelandschaft soll wieder arten- und blütenreicher machen will. Projektpartner sind die Umwelt- und Klimaschutzabteilung im Amt der Vorarlberger Landesregierung, die Liechtensteinische Gesellschaft für Umweltschutz (LGU), Naturgartenplaner Reinhard Witt und die pulswerk GmbH. www.buntundartenreich.at

 

 
 

24.03.2016

Bienen brauchen reichlich Nahrung: heimische Pflanzen mit ungefüllten Blüten und unterschiedlichen Blühzeiten. Mit welchen Pflanzen der Tisch für Bienen vom zeitigen Frühjahr bis in den Herbst hinein gedeckt ist, zeigt "die umweltberatung" im Poster „Bunte Bienenweiden“ auf www.umweltberatung.at/bunte-bienenweiden

Zu den Pflanzen, die Bienen anziehen, Trockenheit sehr gut vertragen und auch im Balkonkisterl gut gedeihen, zählen zum Beispiel Lavendel, Mauerpfeffer, Fetthenne und Steinkraut. Blühende Küchenkräuter ziehen Bienen ebenfalls magisch an, zum Beispiel Borretsch, Salbei, Ysop, Thymian und Dost. Unter den Zierpflanzen sind Glockenblumen, Katzenminze, Phacelia, ungefüllte Kornblumen und Malven bei den Bienen beliebt.

Weitere Infos finden Sie auf dem Poster.

   
 

 

 

15.02.2016

Zeigt her eure Flächen: 50 Millionen Quadratmeter wurden bereits gemeldet, von denen wir ausgewählte Flächen auch im Rahmen der Kampagne vorstellen. Besonders schöne landwirtschaftliche Blühflächen wollen Naturschutzbund und Landwirtschaftskammern im Herbst 2016 gemeinsam auszeichnen. Damit sollen die Menschen auf die ökologische Bedeutung dieser Lebensräume aufmerksam gemacht. Und Landwirte sollen die Möglichkeit haben, ihr Engagement öffentlich zu zeigen. Denn arten- und blütenreiche Wiesen, bunte Ackerrandstreifen und Säume sind heute keine Selbstverständlichkeit mehr, sie sind das Resultat einer sorgfältigen und nachhaltigen Landbewirtschaftung. Die Auszeichnung macht nicht nur auf deren Schönheit aufmerksam, sondern soll den Bauern und Bäuerinnen, die ihren Grund naturgerecht und mit Weitsicht bewirtschaften, Wertschätzung aussprechen. Und sie zeigt der breiten Öffentlichkeit, welchen gesellschaftlichen Wert die Anstrengungen zur Erhaltung und Förderung solcher vielfältigen Lebensräume haben.

Alle als Vorzeigefläche gemeldeten Beiträge sind automatisch teilnahmeberechtigt.

 
 

01.06.2015

Die NATUR VERBINDET Feldtafel ist da!

Neben Informationen und praktischen Tipps zu Saatgut, zur Anlage und Betreuung von Blühflächen, Anlaufstellen u.v.m. hat NATUR VERBINDET nun auch eine „Feldtafel“ zu bieten: Alle, die auf www.naturverbindet.at eine Fläche eintragen und als "Vorzeigefläche" melden, erhalten auf Wunsch eine solche 42 cm x 42 cm große Tafel zum Aufstellen und Kennzeichnen der Fläche. So können Sie herzeigen, was sie für die Erhaltung der Naturvielfalt leisten!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 
   

 

15.04.2015

Die Oberösterreichische Wiesenmeisterschaft von Bio Austria OÖ, dem Naturschutzbund OÖ und dem Sensenverein Österreich will jene Landwirte vor den Vorhang holen, die sich besonders für den Erhaltung der Artenvielfalt einsetzen. Und es soll die Bedeutung von artenreichen Wiesen einer breiten Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden. Mitmachen können alle Landwirte mit artenreichen Wiesen oder Weiden. Die Flächen werden – nach einer Begehung – von einer Jury nach vorkommenden Pflanzenarten, Bewirtschaftungsweise bzw. Maßnahmen zur Erhaltung der Wiesen bewertet. Am 30. April 2015 findet beim Hirschbacherwirt in Hirschbach ab 13:00 Uhr eine Auftaktveranstaltung zur Wiesenmeisterschaft mit Fachvorträgen und Wiesenbegehung statt. Alle Interessierten - nicht nur Landwirte - sind herzlich eingeladen!

Weitere Informationen und Anmeldung zur Wiesenmeisterschaft: Waltraud Müller (BIO AUSTRIA OÖ), Tel. 0676/842214-365 oder waltraud.mueller@bio-austria.at

 
 

 

23.03.2015

"Mach mit – bringen wir das Land zum Blühen", so lautet der Aufruf des Netzwerks blühendes Vorarlberg – sich mit gemeinsamer Kraft für die Lebensräume von Bienen, Hummeln & Co einzusetzen. Im Netzwerk arbeiten unter der Koordination der Bodensee Akademie verschiedene PartnerInnen zusammen. Bei einer Pressekonferenz am 23.3.2015 in Dornbirn präsentierten die Landesräte Johannes Rauch und Landesrat Erich Schwärzler, Bürgermeister Martin Summer, Ernst Schwald und Simone König  von der Bodensee Akademie, der Präsident des Vorarlberger Imkerverbands Egon Gmeiner, der Obmann des Verbands Obst- und Gartenkultur Vorarlberg Markus Amann und Rochus Schertler, stellvertretender Obmann des Naturschutzbunds Vorarlberg die Ziele und Aufgaben des Netzwerks blühendes Vorarlberg.

Das Netzwerk blühendes Vorarlberg wurde im Frühjahr 2011 auf Initiative der Bodensee Akademie, des Vorarlberger Imkerverbands und des Landwirtschafts- und Umweltressorts der Vorarlberger Landesregierung gegründet. Gemeinsames Ziel ist es, die Vorarlberger Kulturlandschaft bienen- und insektenfreundlich zu gestalten, zu bewirtschaften und zu pflegen. Das Netzwerk hat inzwischen viele PartnerInnen gewonnen, auch der Naturschutzbund Vorarlberg arbeitet im Netzwerk mit.

   
   

März 2015

Vorarlberg ist auf kleinem Raum durch eine große Landschaftsvielfalt ausgezeichnet. In vielen Teilen ist diese auf die landwirtschaftliche Nutzung angewiesen. Dabei wird oft vergessen, dass die Erhaltung der Kulturlandschaft oft mit großem Aufwand verbunden ist. Die Vorarlberger Wiesenmeisterschaft möchte diese Leistung der Bauern zur Pflege der Kulturlandschaft bewusst machen. Zugleich soll die Wiesenmeisterschaft zeigen, dass nur eine standortsangepasste Nutzung die Lebensräume der Pflanzen- und Tierwelt bewahren kann. 

Die Wiesenmeisterschaft ist kein Mähwettbewerb, sondern die Würdigung eines geschickten Naturschutzmanagements von guten und leistungsfähigen landwirtschaftlichen Betrieben in Vorarlberg.  Sie soll zeigen, dass viele Bauern im Land fähig sind, sich den modernen Anforderungen einer multifunktionalen Landwirtschaft zu stellen. Die Wiesenmeisterschaft lobt alle jene, die zu ihrer Verantwortung für den Lebensraum des Landes stehen. Die WiesenmeisterInnen sind keine altväterischen Hofsitzer, sondern zukunftsorientierte Bauern, die wissen, dass ihre Zukunft nur durch Fleiß und Wissen zu meistern ist und dass ihre Leistungen ein unverzichtbarer Beitrag für eine ausgewogene Entwicklung des ländlichen Raumes sind. 

Sie können den Meldebogen im Internet abrufen oder beim Amt der Vorarlberger Landesregierung, Abteilung Umweltschutz, anfordern. Der Meldebogen wird Ihnen dann per Post zugeschickt. Weitere Informationen finden Sie auch unter www.wiesenmeisterschaft.com