Parndorfer Heide

© Hans Martin Berg

Das Naturschutzgebiet nordöstlich von Parndorf (KG Parndorf, LGBI. Nr. 22/1992) ist, wie die meisten Trockenrasen, im Zuge der menschlichen Kulturnahme entstanden. Durch die jahrhundertelange Beweidung entwickelte sich eine an Trockenheit und Viehtritt angepaßte Lebensgemeinschaft. Nach Aufgabe der Hutung fielen die Trockenrasen brach oder wurden mit Robinien aufgeforstet. Die Bedeutung des Naturschutzgebietes liegt vor allem im Vorkommen einer großen Zieselkolonie. Mit etwa 200 Tieren ist sie eine der letzten noch bestehenden größeren Kolonien des Burgenlandes.

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